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Rot-Weiss Essen
Nummer eins fehlt - mit dieser Elf startet Dabrowski beim TSV 1860 München

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Jakob Golz fehlt RWE in München.
Jakob Golz fehlt RWE in München. Foto: Thorsten Tillmann

Ab 19 Uhr gastiert Rot-Weiss Essen beim TSV 1860 München. So gehen die Mannchaften das Nachholspiel des 18. Spieltags an.

Ab 19 Uhr geht es für Rot-Weiss Essen um Platz drei in der 3. Liga. Denn mit einem Sieg im Nachholspiel beim TSV 1860 München würde RWE mit 42 Punkten diesen umkämpften Aufstiegs-Relegationsplatz vorerst übernehmen.

Dass die Essener, die an der Hafenstraße eine Macht sind und sich in der Fremde schwer tun, vor einer harten Nuss stehen, betonte Christoph Dabrowski schon auf der Spieltags-Pressekonferenz.

Mit Blick auf die Aufstellung wird die Angelegenheit an der Grünwalder Straße vor 15.000 Fans - darunter rund 1300 Essener - nicht einfacher.

Denn neben dem bereits feststehenden Ausfall von Kapitän Vinko Sapina (Knieprobleme) muss Dabrowski gegen 1860 auch auf Jakob Golz verzichten. Die Nummer eins fehlt krankheitsbedingt. "Jakob hat nach dem Anschwitzen leider Grippe-Symptome gehabt und fällt aus. Felix wird ihn aber gut vertreten", erklärte Dabrowski bei "Magenta TV".

Golz wird von Felix Wienand ersetzt, der so zu seinem erst zweiten Drittligaspiel für Rot-Weiss Essen kommt. Seine Premiere gab er am 27. August bei der Spielvereinigung Bayreuth (1:1).

TSV 1860 München: Hiller - Ludewig, Verlaat, Glück, Kwadwo - Rieder, Frey, Schröter, Guttau, Nankishi - Lakenmacher

Bank: Richter, Greilinger, K. Kurt, Reinthaler, Starke, Vrenezi, Güler, Muteba, Ouro-Tagba

Rot-Weiss Essen: Wienand - Voufack, Rios Alonso, Götze, Brumme - Eisfeld, Müsel, Obuz, Harenbrock, Young - Vonic

Bank: Springer, Kourouma, Rüth, Voelcke, Wiegel, Etri, Kaiser, Berlinski, Doumbouya

Schiedsrichter: Nico Fuchs (Bergisch Gladbach)

Das sagten die Trainer vor dem Spiel

Argirios Gianniks: "Für uns ist das ein wichtiges Spiel. Um unten herauszukommen, müssen wir punkten. Wir wollen RWE neutralisieren und unsere Stärken nach vorne ins Spiel bringen. Wir wissen wie stark Essen ist. Das Team hat zuletzt gegen Freiburg eindrucksvoll gezeigt, dass es auch Rückstände wett machen kann. Ich denke, es wird ein sehr intensives Spiel."

Christoph Dabrowski: "Das wird eine sehr intensive Woche für uns. Wir sind aber gut vorbereitet und wissen, was uns erwartet. Wir wollen natürlich von diesen weiten Auswärtsreisen etwas Zählbares mitnehmen und peilen schon am Dienstag die 40-Punkte-Marke an. Ich habe diesbezüglich ein sehr gutes Bauchgefühl. Die Mannschaft ist gut drauf. 1860 München ist ist eine Mannschaft, die mit aller Macht versucht den Abstieg zu vermeiden. Sie verfügt über eine hohe Qualität. Seit der neue Trainer da ist, lassen sie wenige Gegentore zu und stehen hinten sicher. Mit Morris Schröter oder Fynn Lakenmacher haben sie auch gute Jungs, die offensiv gefährlich sind. Wir sind aber auch gut drauf und wollen, wie gesagt, die 40-Punkte-Marke knacken."

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